Schaltungstechnik - analog und gemischt analog-digital: Entwicklungsmethodik, Verstärkertechnik, Funktionsprimitive von Schaltkreisen ; mit 25 Tabellen

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Springer, 2005 - 628 pages
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Erfolgreiches selbstAndiges Entwickeln von Schaltungen setzt die Kenntnis wichtiger Funktionsprimitive und das AbschAtzen des statischen und dynamischen Transferverhaltens, sowie der Schnittstelleneigenschaften von Teilschaltungen voraus. Hier setzt der Autor an, indem er das Denken in einfachen Modellen fArdert, um so das AbschAtzen von Schaltungseigenschaften zu ermAglichen. Der Leser erschlieAt sich damit eine wichtige Voraussetzung fA1/4r das "Verstehen" von Schaltkreisen. Eine systematische Entwicklungsmethodik wAhlt die fA1/4r eine gegebene Aufgabenstellung geeigneten Funktionsprimitive aus, um sie dann zu Funktionsbausteinen und zu komplexeren Funktionseinheiten zusammenzuschalten.

Das Buch fA1/4hrt begleitend und angeleitet durch ca. 250 vorbereitete Experimente in die Schaltkreissimulation mit Orcad/Pspice bzw. SystemVision fA1/4r VHDL-AMS Beispiele ein, um u.a. die AbschAtzung von Schaltungseigenschaften zu A1/4berprA1/4fen. Es verknA1/4pft die EinfA1/4hrung in die analoge Schaltungstechnik auf ingenieurgemAAem Niveau mit der experimentellen Vorgehensweise im Labor und leitet damit in die Praxis A1/4ber.

Zum Buch gehArt eine CD-ROM u.a. mit Orcad/PSpice Version 9.2 inclusive der ca. 250 ausgearbeiteten Experimente und etwa 70 Aoebungsaufgaben fA1/4r AbschAtzA1/4bungen, die auf praktischen Aufgabenstellungen basieren. In der 2. Auflage wurden einige Abschnitte ergAnzt und abgerundet. Orcad/Pspice 10.0 und die ausgearbeiteten PSpice-Experimente stehen zusAtzlich fA1/4r die Version 10.0 zur VerfA1/4gung.

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About the author (2005)

nbsp;Jahrgang 1947, studierte Nachrichtentechnik am Oskar-von-Miller-Polytechnikum, München und Elektrotechnik an der Technischen Universität Berlin. Von 1973 bis 1978 war er als Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Hochfrequenztechnik an der TU Berlin tätig und schloss die Tätigkeit mit der Promotion zum Dr.-Ing. mit Auszeichnung ab. Von 1979 bis 1982 folgte eine Entwicklungstätigkeit im Unternehmensbereich Nachrichtentechnik der Firma Siemens, München. Seit 1982 ist er Professor für Schaltungstechnik, Mikroelektronik-Schaltkreisentwurf und Hochfrequenztechnik an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg. Von 1985 bis 1987 war er Wissenschaftlicher Leiter des "Zentrums für angewandte Mikroelektronik der Bayerischen Fachhochschulen - ZAM e.V.", ab 1987 betrieb er den Aufbau und die Leitung des "Anwenderzentrums Nürnberg - AZN", bis 1997 die Ãbernahme des AZN in die Descon Informationssysteme GmbH erfolgte. Von 1997 bis 2000 wirkte er als Geschäftsführender Gesellschafter der Descon mit zuletzt 25 Mitarbeitern bis zur Ãbernahme durch die Mentor Graphics Corporation, USA. 1984 erhielt Professor Siegl den IEEE Microwave Prize von der IEEE Microwave Theory and Techniques Society, USA.nbsp;Kurzfassung für U4:Professor Dr. Johann SieglJahrgang 1947, studierte Elektrotechnik am Oskar-von-Miller-Polytechnikum, München, und an der TU Berlin. Von 1973 bis 1978 Forschungstätigkeit an der TU Berlin, von 1979 bis 1982 Entwicklungstätigkeit in Firma Siemens, München; seit 1982 Professor für Schaltungstechnik, Mikroelektronik-Schaltkreisentwurf und Hochfrequenztechnik an der FH Nürnberg; von 1985 bis 1987 Leiter des "Zentrums für angewandte Mikroelektronik der Bayerischen Fachhochschulen - ZAM e.V.", ab 1987 Aufbau und Leitung des "Anwenderzentrums Nürnberg - AZN", 1997 Ãbernahme des AZN in die Descon Informationssysteme GmbH als Geschäftsführer und Gesellschafter (zuletzt 25 Mitarbeiter) bis zur Ãbernahme (2000) durch Mentor Graphics, USA; 1984 IEEE Microwave Prize von der IEEE-MTT Society, USA.

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