Die schweizerische Literatur des achtzehnten Jahrhunderts |
Contents
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Common terms and phrases
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Popular passages
Page 407 - Wir sind in und mit Lavatern glücklich, es ist uns allen eine Cur, um einen Menschen zu seyn, der in der Häuslichkeit der Liebe lebt und strebt...
Page 335 - Man ward jungfräulich an seiner Seite, um ihn nicht mit etwas Widrigem zu berühren. Basedow hingegen, viel zu sehr in sich gedrängt, konnte nicht auf sein Äußeres merken.
Page 402 - Die Götter •wissen besser was uns gut ist, als wir es wissen, drum haben sie mich gezwungen ihn zu sehen. Davon sollst du viel hören. Er hat bey mir gewohnt. Kein herzlich, vertraulich Wort ist unter uns gewechselt worden und ich bin Haß und Liebe auf ewig los. Er hat sich in den wenigen Stunden mit seinen Vollkommenheiten und Eigenheiten so vor mir gezeigt, und meine Seele war wie ein Glas rein Wasser. Ich habe auch unter seine Existenz einen grosen Strich gemacht und weis nun was mir per Saldo...
Page 226 - Schöpflin und Bodmer auch kein Verdienst mehr hätten: so müßte sie dieser Fund und den letzten die Mühe, die er sich gab, der Eifer, den er bewies, der Nation lieb und teuer machen.
Page 128 - Die eigenthümliche Kunst des Poeten bestehet demnach darinnen, daß er die Sachen, die er durch seine Vorstellung angenehm machen will, von dem Ansehen der Wahrheit bis auf einen gewissen Grad künstlich entferne...
Page 445 - Freund, wenn ich jetzt zurücksehe und mich frage: was habe ich denn eigentlich für das Wesen des menschlichen Unterrichtes geleistet? — so finde ich: Ich habe den höchsten obersten Grundsatz des Unterrichts in der Anerkennung der Anschauung als dem absoluten Fundament aller Erkenntnis festgesetzt...
Page 449 - Es forderte vor allem aus das reine Opfer meiner selbst. Ich brachte ihm dieses Opfer nicht. Je glücklicher ich wurde, desto mehr verlor sich meine Kraft. Ich schrieb das Gute, das Gott mir erwies, mir selbst zu.
Page 346 - Timorus, das ist Verteidigung zweier Israeliten, die durch die Kräftigkeit der Lavaterischen Beweisgründe und der Göttingischen Mettwürste bewogen, den wahren Glauben angenommen haben von Conrad Photorin, der Theologie und Beiles Lettres Candidaten i.
Page 30 - Das Herz der Bürgerschaft, das einen Staat beseelt, Das Mark des Vaterlands, ist mürb und ausgehöhlt; Und einmal wird die Welt in den Geschichten lesen, Wie nah...
Page 435 - Er antwortete ihnen : Ich hätte sie euch geflickt, ich hätte für euch Steine getragen, ich hätte für euch Wasser geschöpft, ich wäre für euch gestorben, aber ihr wolltet meiner nicht, und es blieb mir in der gezwungenen...


