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Pro gr a m mensch a u.

die

Etymologie von Obstnamen. Von H. Oberdieck. Programm

des Gymnasiums zu St. Marie Magdalena zu Breslau. 1866. 28 S. 4.

Eide sebr sorgfältige gelehrte Abhandlung; Zusammenstellung der Deutung von Obstnamen aus sprachwissenschaftlichen Werken mit eigenen Versuchen,

I. Allgemeine Obstnamen. 1. Frucht. Entlebnt von Karls d. G. Zeit. 2. naptós, entspr. engl. harvest, ahd. herbist. 3. skr. pholam, qúllor, folium; verw. fálaw, Spaoós, Fópoos. Goth. bairabagnis von bairan (géta) -- Birnbaum (nicht Lehnwort); folium v Ha flare, blähen, Blume, florere, Flora. 4. Gorakran Frucht; granum = Korn, Kern, V gar (conterere), azpás. 5. Opora, von wpa, verw. aurum, ón von &n- (kochen) oder ozuļev, Säptjahr, Obstzeit, Obst, oder = õunvn. 6. Obst, õunvn, opes; Obst in älterer Zeit auch die Feldfrüchte. (Im Hildesheim. Avet Erbsen;

p: !1. als Unicum aufgeführte Conjugation im Hildesheim. ik sin, din bist, hei is, nämlich die Erhaltung des b in der 1. Person findet sich auch im Ravensbergischen). Dazu ancov, äurelos, opulus. 7. Apfel, skr. abala Ostind. Früchte ähnlicher Benennung: Ambo, Jambali, pfirsichähnlich; Aracinappil

, Carcapuli, orangenähnlich ; Corcopal; Carambolas), russ. jubloks, gall. aballo, bobm. gablo, dän. Aeble, osk. Abella, ärtov, äunidos (v pa ernähren, abula = pabala), abies, opulus (auch niedersächs. äpeldorn = Ahorn). 8. Pomum, alles Halm-, Stein- und Kernobst, V på trinken, ernähren (zigeun. Apfel påbo, pabuj, hindost. pawug), franz. la pomme von

poma mit verengtem Begriff; pomarius im Mittelalter felb um. 2. Malum, uñkov, vielleicht von Vmas, blühen, nähren, celt. mês Baums frucht, ahd. meisa =

Speisekorb.

10. xáovov, corylus, V kar Verwandt corona, carina, cornus, ceresus, xolóxovfa, cucurbita; irisch caor (Beere), kymr. cwyroll (Cornelkirsche); aber unser Hasel von canus, grau. 11. Nuss, nup, V'enu = hervorstossen, das Hervorstossende; verw. xváo, Yrów, nicken, Nacken (Sticken haben, im Niedersächsischen allgemein), σώδων, κνώδαξ, κνίδη, κνάπιω, κνίφ. 12. Glans, skr. galanas träufelnd, doo Bahavos. 13. Beere, bacca; bbag (gaysiv, fagus; skr. blahsha=Speise,

= essbare Frucht; Besinge; fr. besi = wilde' Birne. 14. Ir. dearc (Beere), verw. δέρκομαι.

Plur.

curvus.

bacca

Die französischen Fremdwörter in unserm heutigen Verkehr.

Von Dr. Laubert. Programm der Realschule I. 0. zu
St. Johann in Danzig. 34 S. 4.

. Nachdem der Verf. die Geschichte des Einflusses der lateinischen Sprache auf den Wortschatz der unsrigen erörtert, namentlich die Verschiedenheit desselben im Mittelalter und im Beginn der Neuzeit, die barbarische Form, welche die deutsche Sprache zu gewissen Zeiten dadurch erhielt, durch Beispiele auseinandergesetzt hat, geht er darauf über den Einfluss der französischen Sprache zu charakterisieren. Auch hier sind die verschiedenen Zeiten zu unterscheiden. Wenn nun auch es anerkannt werden muss, dass, seit das deutscbe Volk seit der zweiten classischen Periode seiner Poesie mit der erhöhten Achtung vor seiner Sprache der Fesseln der Fremdsprache sich zu entledigen bestrebt gewesen ist und das Widernatürliche einer solchen Mischung, wie sie im 17. Jahrhundert im Verkehr üblich war, empfindet, so zeigt doch die mit grosser Ausführlichkeit und Umsicht aufgestellte Unzahl von Fremdwörtern aus der französischen Sprache auf allen Gebieten, ein Bild, welches zum Lachen zu reizen geeignet wäre, wäre die Sache nicht zu ernst, dass wir uns wahrlich noch nicht so sehr über unsere Vorfahren zu erheben Grund haben. Ist dieser übermässige Gebrauch der Fremdwörter geeignet, die Entwicklung des Nationalbewusstseins zu hemmen, so sind auch die zahllosen aus lateinischem oder französischem Grundstock mit franzosischer Form von den Deutschen geschaffenen, den Franzosen unbekannter Wörter, so wie die abweichende Bedeutung, die wir zahlreichen französischen Wörtern gegeben haben (auch von diesen beiden Classen gibt die anziehende Abhandlung eine Fülle von Beispielen), ein grosses Hinderniss in der Erlernung der fremden Sprache, so dass auch im Interesse der richtigen An. wendung der französischen Sprache unter uns Jedermann in seinem Kreise den Gebrauch der französischen Fremdwörter im Verkehr zu bekämpfen bemüht sein sollte.

Ueber den Kampf der deutschen Sprache gegen fremde Ele

mente. Von Dir. Dr. L. Schacht. Im Programm der Realschule zu Elberfeld. 1866. 27 S. 4.

Der Verf. handelt verständig von dem richtigen Gebrauch der Fremdwörter. Er theilt den Stoff in zwei Theile. 1) Der geschichtliche Theil Zuerst hatte die neu aufkeimende germanische Bildung gegen die lateinischen Elemente zu kämpfen; bekannt sind Karl's d. Gr. Bemühungen. Der Kampf erneuerte sich vom 14. Jahrhundert an. Die Reformation und die Buchdruckerkunst kamen der nationalen Sprache zu Hülfe, auch die grossen literarischen Gegner der Reformation mussten sich der Muttersprache bedienen. (Sebastian Brant darf, wenn es auch verkehrt ist, ihn als Vorläufer der Reformation zu bezeichnen, doch auch nicht der Gegner derselben genannt werden, schon der Chronologie wegen.) Aber die Gelehrten blieben beim Latein. Auch die Predigten waren voller lateinischer Floskeln. Mit dein dreissigjährigen Kriege tritt die Sucht französischer Wörter sich zu bedienen hervor. Selbst die Kühnsten Neuerer, wie Thomasius, wiesen auf die Franzosen als Vorbilder hin. Die Sprachmengerei nahm immer mehr überhand. Vergebens eiferte Logau, und die Sprachgesellschaften, deren Liebe zur Muttersprache Anerkennung verdient, bewiesen einen unverständigen Ge. schmack. Erst seit der zweiten Blüthe unserer Literatur war unsere Sprache von dem drückenden Sprachenjoche befreit. 2) Der sprachliche Theil. Die

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scheinbare Sucht nach fremden Dingen ist in der Allgemeinheit des deutschen Geistes begründet, die unveränderte Beibehaltung der Fremdwörter beruht in der deutschen Gründlichkeit und Wissenschaftlichkeit. Welches Wort ist ein Fremdwort und als solches zu behandeln? Nicht immer ist die Heimat eines Wortes und das ursprüngliche Eigenthumsrecht aus dem blossen Stamm oder Wortkörper zu erkennen, dagegen erkennt man die gegenwärtige Heimat an der Form (Gage Fremdwort, Arzt nicht). Zur Form gehören gewisse Vor- und Nachsilben und die Laute, besonders die Vocale. Im engeren Sinne sind diejenigen Wörter Fremdwörter, welche ein von dem deatschen verschiedenes Lautsystem erkennen lassen und welche nicht deutsche Vor- oder Endsilben haben, wobei das Vorkommen schon eines dieser Kennzeichen das Fremde feststellt (Laube deutsch, aber als loge zurückgekehrt fremd; Episkopos fremd, aber Bischof deutsch). Mit Recht ist hinsichtlich der Anwendung den Deutschen die grosse Scheu, die fremde Gestalt irgendwie zu verändern, zum Vorwurf gemacht. Die Folgen dieser Gründlichkeit sind verminderte Achtung, vor dem Reichthum der Muttersprache und Erweiterung der Kluft zwischen den höheren und niederen Ständen. Will man gegen die Fremdwörter ankämpfen, 80 muss man es nicht machen wie die Sprachgesellschaften ihrer Zeit; die Wurstianer unserer Zeit sind nicht minder geschmacklos gewesen. Die Lehnwörter, welche ganz deutsches Gewand erhalten haben und lebensfähig geworden sind, sind beizubehalten (Kirche, Schule, Predigt, Kaiser, Thron u. ä.), ferner die wissenschaftlichen Fremdwörter, die den Inhalt eines Begriffs schlagender wiedergeben als irgend ein deutsches Wort und von allen gebildeten Völkern gebraucht werden (Philosophie, Logik, Theorie u. ä.), sie thun dem nationalen Geiste nicht Abbruch, aber man gehe

nicht zu weit (nicht Theorem, Caution), um cicht die Wissenschaft in der Entwicklung der Muttersprache zu hemmen. Die kaufmännische Sprache bedient sich im Uebermass der Fremdwörter. Ist durch Aufnahme eines fremden Wortes unsere Sprache an Vorstellungen and Begriffen wirklich bereichert, so halten wir die fremden Wörter (Aesthetik, Nation, Patriotismus, Moral) fest. Aber bei Allem sollten wir die Methode anderer Völker und unserer Altvordern festhalten, nämlich dem Eindringling ein nationales Gewand zu geben.

Ein Hof-Pfalz-Grafen-Diplom Johann Rist's. Von Dir. Dr. O.

Frick. Im Programm des Gymnasiums zu Burg. 1866. 10 S. 4.

Der vielgefeierte Kirchenliederdichter und Gründer des elbischen Schwanenordens war bekanntlich Kaiserlicher Hof-Pfalz-Graf. Als solcher hatte er das Recht der Verleihung des Diploms eines Kaiserlichen gekrönten Poeten, und krönte u. A. 1665 den Rector der Domschule zu Havelberg, Strube wegen dessen ihm zugeschickter fürtrefflicher Gedichte auf Antrag eines Freundes desselben, des Handelsmannes und Dr. jur. Becker in Havelberg, der einst Rist mit einem Fasse Bier beschenkt batte. Dies Schriftstück ist erhalten in Burg und hat die Veröffentlichung wohl verdient. Das Diplom hat ein besonderes Interesse dadurch, dass es auszugsweise das an Rist selber von Kaiser Ferdinand III. verliehene Hof-Pfalz-Grafen-Diplom enthält; dabei sind noch zwei Briefe Rist's an jenen Vermittler Becker. Diplom und Briefe sind das treueste Abbild des haarsträubenden Prosastils jener Zeit, der Inhalt bombastisch lächerlich genug, um den heutigen Leser zu erheitern; das Aequivalent für die grosse Ehre, die Rist verleiht, das von ihm begehrte Fässlein Havelberger Bieres, spielt in den Briefen eine Hauptrolle.

Zur Beurtheilung Klopstock's nach religiösen Gesichtspunkten.

Vom Oberlehrero. Natorp. Im Programm der Realschule zu Mülheim a/d. Ruhr. 1866. 17 S. 4.

Der Verf. versucht es mit Glück, Klopstock nach der Seite hin, nach welcher er manche Anfechtungen erfahren hat, zu rechtfertigen. Seine Erziehung hatte den in ihm liegenden religiösen Sinn genährt; sein reiner Sinn, sein fester Charakter wird von seinen Zeitgenossen anerkannt. Er fand frühe Ruhe, er war frei von innern Kämpfen. Fast überall schliessen sich seine theologischen Anschauungen eng an die h. Schrift an; gewisse Einzelheiten aus der Eschatologie, aus der Engel- und Teufellehre können dabei nicht in Betracht kommen. Sein Glaube ist keine Gefühlsschwär. merei; die positiven christlichen Wahrheiten galten ihm je länger desto mehr als einzige Richtschnur seiner Anschauungen und seines Willens. Mit dieser Hingabe an den Herrn paarte sich eine edle Männlichkeit, hohe Begeisterung für die besten irdischen Güter der Menschheit, für Freiheit, Vaterland, Freundschaft, Dichtkunst. Sein Leben war nicht etwa nur ein Zag zu Gott, sondern auch eine Ruhe in Gott. Sowohl das Gefühl der menschlichen Geringfügigkeit wirft ihn vor Gott nieder, wie das Bewusstsein der Erlösung von der Sünde durch Christus ihn erhebt. Er gebört gewiss zu den recht frommen Gemüthern, und wenn seine Redeweise uns heutiges Tages öfters zu weichlich erscheint, so müssen wir bedenken, dass für seine Zeit sie eine kräftige heissen konnte. Schon die Auswahl des Stofles seiner Dichtungen zeigt den religiösen Dichter, noch mehr seine deutlich ausgesprochene Tendenz: er will heilige Empfindung, Liebe, fromme Tugend in die Herzen seiner Leser giessen. Auch der vorwiegend Syrische Charakter seiner Gedichte zeigt den frommen Dichter. Reden daher, Betrachtungen, Schilderungen füllen auch den grössern Theil der Messiade; Alles geht auf die Tendenz aus, auch die Handlungen des zweiten Theils, die Auferstehung, die Himmelfahrt und das Gericht sind nicht müssige Anhängsel; der Plan auch im Einzelnen ist ein genau und fein überlegter; die Einwürfe gegen die Planmässigkeit, hergenommen von der thörichten Aufreizung des Judas durch Satan und von der Motivirung der Handlungsweise des Judas, sind unhaltbar. Wie Klopstock oft das Geistige durch Bilder aus der Innenwelt vergegenwärtigt, so gehen auch die biblischen Gleichnisse oft aus dem sinnlichen in das geistige Gebiet über; die Reden und Gespräche sollen uns unmittelbar in die Seelen schauen lassen. Vom religiösen Gesichtspunkte aus steht der Messias höher als Milton's Gedicht, mag dies auch an plastischer Kraft ihn übertreffen. Die Hauptbestandtheile bilden das Erlösungswerk Christi und mit ihm organisch verbunden der vorbildliche Inhalt des A. T. und die Weissagung des N. T. auf die endliche Vollendung des Reiches Gottes. Daher ist überwiegend die Rolle der Handlung in der unsichtbaren Welt; auf der Erde wird mehr empfunden als gehandelt

. F agen wir nach dem Einfluss der Dichtungen Klopstock’s auf seine Zeit, so müssen wir ihn zu den Apologeten des reinen Christenthums zählen, und die Bewanderung, die man dem Messias zollte, rührte nicht blos aus ästhetischem, sondern auch aus religiösem Interesse her; nach den ersten Gottschedschen Anfeindungen erkannte ibn auch die orthodoxere Theologie als einen der Ihrigen an. Lessing, Göthe, Herder haben seine religiöse Bedeutung nie verkannt. Klopstock’s Kirchenlieder sind freilich nicht volksthümlich geworden, aber seiner Zeit gegenüber zeichnen auch sie sich durch Glaubensfestigkeit und Kraft

Durch seine vaterländischen Dichtungen hat er unleugbar auf die Hebung des deutschen Nationalgefübls gewirkt; freilich darf man von Dichteru und Philosophen nie die Regeneration des Volkes in seiner Masse erwarten. Lessing und das Drama, von Wolfrom. 2. Stück. Programm

aus.

des Dom-Gymnasiums zu Magdeburg. 1866. 24 S. 4.

Das erste, 8. Z. im Archiv angezeigte Stück erschien 1860. Dies zweite Stück enthält Auszüge aus Lessings „Beiträgen zur Historie und Aufnahme des Theaters,“ der „theatralischen Bibliothek,“ dem Briefwechsel mit Mendelsohn and Nicolai.

Auslegung des Mährchens von der Seele und des Mährchens

von der schöneu Lilie, nebst einer kurzgefassten Naturgeschichte des Mährchens überhaupt. Von Director Dr. Hartung. Im Programm des Gymnasiums zu Erfurt. 1866.

Das Mährchen, welches dem Verfasser mit dem Volks- und Kindermährchen überhaupt eins ist, leitet er mit Recht aus dem Heidenthum ab; es sind dämonische Gestalten der Vorzeit, die uns in den Sagen und Mährchen von neuem begegnen. In Appulejus Mährchen von Amor und Psyche sieht er die Tendenz einer Empfehlung der Mysterien, denen sich der Philosoph 'Appulejus zuneigte. Göthe’s köstliche Dichtung erfährt hier nun einen neuen Versuch der Erklärung; er kann sich allerdings neben den unzäbligen andern auch sehen lassen, ob er aber das Richtige trifft, steht noch dahin. Immerhin scheinen zu viele neuphilosophische Gedanken hineingetragen zu sein, und wenn auch der Faust binlänglicher Beleg ist, dass Göthe eine Fülle von Abstractionen in concreten Bildern auszukramen oft sich bewogen fühlte, so scheint doch Manches in dieser Deutung nicht Götbisch zu sein. Doch es ist schwer bier sich zu entscheiden, wo der Geschmack eine 80 grosse Rolle spielt.

Ueber Wilhelm von Humboldt. Ein Vortrag von Prof. Dr. J.

W. Steiner. Im Programm des Gymnasiums zu KreuzDach. 1866. 26 S. 4.

. Die Abhandlung, eigentlich eine Rede zum Geburtstag des Königs 1864, ist reich mit Anmerkungen versehen, die ihr einen besondern Werth geben. Der Verf. war einige Jahre Lehrer eines Sohnes Humboldt's und stand während dieser Zeit und auch nachher mit ihm in Briefwechsel. Er gibt uns ein anschauliches Bild und erzählt manche weniger bekannte Einzelheit.

De Cypriano mago et martyre Calderonicae tragoediae persona

primaria. Von Prof. Dr. Wil. Beyschlag. Programm der Univ. Halle zum 22. März 1866. 13 S. 4. Der wunderthätige Magus in Calderons Drama ist Cyprian. Die Märtyrergeschichte des Cyprian und der Justina war in der orientalischen und occidentalischen Kirche wohl bekannt, sie findet sich in den Martyrologien, hei Prudentius, und war von der Kaiserin Eudocia in 3 Theilen in einem heroischen Gedicht behandelt

, wovon Photius einen Auszug gibt; diese ErzähJungen versetzen den Cyprian nach Antiochia und in die Zeit des Diocletian. Eine ältere Erwähnung aber bei Gregor von Nazianz in der 24. Homilie erzahlt ausführlich ebendasselbe von dem Bischof Cyprian von Carthago, Zeitgenossen des Decius. J. Fell, Herausgeber des Cyprian, und Hagenbach

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