Verse Translations from the German: Including Bürger's Lenore, Schiller's Song of the Bell, and Other Poems

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J. Murray, 1847 - English poetry - 87 pages
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Page 73 - Und es wallet und siedet und brauset und zischt, Wie wenn Wasser mit Feuer sich mengt, Bis zum Himmel spritzet der dampfende Gischt, Und Well' auf Well' sich ohn' Ende drängt, Und wie mit des fernen Donners Getose Entstürzt es brüllend dem finstern Schoße.
Page 66 - They passed as swift as any wind, That in two hours, or little more, He brought her to her father's door. But as they did this great haste make, He did complain his head did ake ; Her handkerchief she then took out, And tied the same his head about.
Page 78 - O zarte Sehnsucht, süßes Hoffen! Der ersten Liebe goldne Zeit! Das Auge sieht den Himmel offen, es schwelgt das Herz in Seligkeit. O daß sie ewig grünen bliebe, die schöne Zeit der jungen Liebe! Wie sich schon die Pfeifen bräunen! Dieses Stäbchen tauch' ich ein: sehn wir's überglast erscheinen, wird's zum Gusse zeitig sein.
Page 81 - Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn; jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.
Page 79 - Hände regen, Helfen sich in munterm Bund Und in feurigem Bewegen Werden alle Kräfte kund. Meister rührt sich und Geselle In der Freiheit heil'gem Schutz, Jeder freut sich seiner Stelle, Bietet dem Verächter Trutz.
Page 72 - Das erfaßt ich behend und entrann dem Tod Und da hing auch der Becher an spitzen Korallen, Sonst wär er ins Bodenlose gefallen.
Page 77 - Der Mutterliebe zarte Sorgen Bewachen seinen goldnen Morgen. Die Jahre fliehen pfeilgeschwind. Vom Mädchen reißt sich stolz der Knabe, Er stürmt ins Leben wild hinaus, Durchmißt die Welt am Wanderstabe. Fremd kehrt er heim ins Vaterhaus, Und herrlich, in der Jugend Prangen, Wie ein Gebild aus Himmelshöhn, Mit züchtigen, verschämten Wangen Sieht er die Jungfrau vor sich stehn.
Page 61 - A swelling heart did Margaret press, But calm was she to view ; Meekly she bore her happiness, Her sorrow meekly too. Her solitary Sabbaths brought A prayer, a patient sigh, As on the Holy -Land she thought, Where saints did live and die. But from the Holy Land soon came, Returning pilgrims there, And heavy tidings brought with them For Margaret's anxious ear. For Wenzel is a captive made In Paynim dungeon cold, And there must lie till ransom paid A hundred marks of gold.
Page 60 - Young Margaret had the gentlest heart Of all the maidens there, Nor ever fail'd her constant part Of daily toil and prayer. But when the Sabbath-morn had smiled, And early prayer was o'er, Then Marg'ret, gentle, still, and mild, Had happiness in store. For then with Wenzel side by side In calm delight she atray'd, Amid the Prater's flowery pride, Or in the Augarten's shade.
Page 78 - Himmelstochter, die das Gleiche Frei und leicht und freudig bindet, Die der Städte Bau gegründet, Die herein von den Gefilden Rief den ungesellgen Wilden, Eintrat in der Menschen Hütten, Sie gewöhnt zu sanften Sitten Und das teuerste der Bande Wob, den Trieb zum Vaterlande!

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